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Pro Senectute Schweiz

Prix Chronos

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«Was für eine interessante Idee, die da aus der Taufe gehoben wurde. Junge Menschen lesen älteren Menschen vor! Pro Senectute hätte mit dieser Aktion auch einen Preis verdient!»

 

Der Kabarettist und Autor Emil Steinberger

über den Prix Chronos

 

 

 

«Wer berufliche Chancen bekommen und wahrnehmen will, muss kommunizieren können, d.h. auch zwingend gut schreiben und lesen können. Da führt kein Weg vorbei! Ich habe ‹freiwillig und lustvoll› schreiben und lesen gelernt, in dem ich als Bub täglich den Sportteil unserer Tageszeitung gelesen habe. Mein Tip: Benutze Dein Hobby, Deine Leidenschaft als Leseeinstieg. Du lernst damit automatisch und mühelos zu schreiben und Dich korrekt auszudrücken.»

 

Der Präsident des FC Zürich und Manager Ancillo Canepa

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«Lesen bildet, erfreut, verzaubert, entführt und tröstet und nicht zuletzt kann es auch Generationen verbinden.»

 

Schauspielerin Charlotte Heinimann

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«Kinderbücher sind ja auch ein Geschenk an uns ‹Erwachsene›. Je bunter, absurder und komischer, desto mehr Freude habe ich beim Erzählen.

Geschichten, Märchen, Gedichte, Lieder sind Sonnenlicht für die Kinderfantasie. Ohne sie würde Lebensnotwendiges verkümmern.

Jede erzählte Geschichte ist ein Geschenk.»

 

Die Radio- und Fernsehmoderatorin Mona Vetsch

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«Der Prix Chronos: Begegnungen zwischen Alt und Jung – für mich immer wieder ein magischer Moment. Und einmalige Lese-Erlebnisse.»

 

Journalist und Moderator Matthias Nold

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«Das Verständnis zwischen Jung und Alt ist wichtig für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Der Prix Chronos motiviert zum gemeinsamen Gespräch und Austausch über Geschichten – er ist ein wunderbares Beispiel für einen gelungenen Brückenschlag über die Generationengrenzen hinweg!»

 

Ständerätin Pascale Bruderer-Wyss

über den Prix Chronos

 

«Eine gute Geschichte ermöglicht beiden Generationen neue und anregende Perspektiven auf das Leben und das Älterwerden. Der Austausch über Altersgrenzen hinweg gibt einen Einblick in die Welt der Kinder und der Erwachsenen. Dadurch werden gemeinsame Werte geschaffen und das gegenseitige Verständnis gefördert.»

 

Präsident des Stiftungsrates von Pro Senectute Schweiz Toni Frisch

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«Oft funktioniert die Kommunikation zwischen der jungen und der alten Generation nicht richtig. Dabei könnten beide Seiten so viel voneinander lernen, sowohl die Jugendlichen von den alten Menschen als auch andersrum. Wir sollten vermehrt zusammensitzen und uns austauschen – zum Beispiel beim Interpretieren von Büchern. So bleibt das Leben spannend!»

 

Model und ehemalige Miss Schweiz Kerstin Cook

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