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Majaleena Lembcke: Hexenheim Horizont
Marjaleena Lembcke
Hexenheim Horizont
Mit Bildern von Stephanie Harjes.
Zürich: Nagel & Kimche 2009. 123 S., CHF 23.90.
ISBN 978-3-312-00984-8
Zur Autorin
Marjaleena Lembcke wurde 1945 in Kokkola/Finnland geboren, studierte Theaterwissenschaften in Finnland und übersiedelte 1967 nach Deutschland. Von 1972 bis 1975 studierte sie Bildhauerei an der Kunstakademie Münster. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. Heute lebt sie in Greven. Seit 1985 schreibt sie Erzählungen und Romane für Kinder und Erwachsene.
Quelle:
Kulturmagazin perlentaucher.de
Zur Illustratorin
Stefanie Harjes, geboren 1967 in Bremen, studierte an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg Illustration und Malerei. Sie arbeitet als freischaffende Illustratorin vor allem für Buch- und Zeitschriftenverlage und hat zahlreiche Auszeichnungen und Preise für ihre Arbeiten erhalten.
Bereits zum zweiten Mal nach 2009 und "Lola auf der Erbse" ist ein Buch mit Stefanie Harjes' Illustrationen für den Prix Chronos nominiert.
Quelle:
Tulipan-Verlag
Inhalt
Hexen werden alt – und dann ist es fertig mit Hexen und auf dem Besen durch die Gegend fliegen. Die Bewohnerinnen von Haus “Horizont” haben das 850ste Lebensjahr überschritten. Sie schwelgen in Erinnerungen, hegen alte Freund- und Feindschaften. Eine kunterbunte Gesellschaft ist das: Hexe “Gala Gebiss” freundete sich in jüngeren Tagen mit Vampiren an und besucht diese immer noch regelmässig; Hexe Omena benimmt sich zuweilen ganz unhexisch und weint; Hexe Hanna Herrlich hatte einst einen Schönheitswettbewerb gewonnen und zehrt noch heute von diesem Erfolg. Als eines Tages die beiden Junghexen Feenlili und Bumumbel Rumumbel, die regelmässig zum Vorlesen ins Haus “Horizont” kamen, vermisst werden, ist es zu Ende mit der Idylle. Was hat es mit dem Verschwinden der beiden Mädchen auf sich? Ja, wer waren sie? Und warum brennt Haus “Horizont” bis auf die Grundmauern nieder?
Marjaleena Lembcke erzählt diese Geschichte aus der Hexengegenwelt mit grossem Augenzwinkern. Allzumenschliches – Liebe, Eifersucht oder Trauer – liegt den Hexen nicht unfern und auch der Reiz, mit den Zauberkräften ein bisschen in der Menschenwelt rumzubluffen, muss man ihnen nachsehen. Dass die beiden Mädchen ihnen für die kleinen Tricks, die sie ihnen zeigen, nicht ewig dankbar sind und ihre Leidenschaft für die Hexerei rasch einem anderen Hobby weicht, damit haben die Althexen allerdings nicht gerechnet.
Stefanie Harjes Schwarzweisszeichnungen zeigen die Althexen als äusserst skurrile, aber eigentlich ganz sympathische Wesen, vor denen man keine Angst zu haben braucht.
Kommentare
Anzeige: 1 - 5 von 7.Lukas Müller
Dienstag, 10.11.09 15:21
Ich bin fasziniert von den irren Illustrationen. Alt wird jung und Junges alt, aber alle Hexen tun es fast wie wir, nur gelten andere Vorzeichen und andere Abzeichen. Neue Schönheitsideale werden definiert. Zwischendurch wird es mühsam mit der zerdehnten Story und mit der Fülle von (oft witzigen) Namen. Nicht jedes Kind der Mittelstufe kann dabei die Übersicht wahren. Phantasievoll geschrieben, wunderbar illustriert; schade, hatte der Vampir(Lektor) keinen Rotstift zur Hand. Weniger wäre mehr gewesen.
Debora Riesen aus Schaffhausen
Montag, 09.11.09 17:15
Ein fantasievolles Buch, aber sehr kompliziert.
Simon Müller aus Schaffhausen
Montag, 02.11.09 15:26
Der Anfang der Geschichte war: Zwei Kinder flogen zum Hexenheim und lasen immer Geschichten vor. Ein Mädchen hatte ein gelbes Kopftuch und das andere ein rotes. (Der Anfang der Geschichte war fröhlich)
Besonders gefallen hat mir: Dass die Vampire so hilfsbereit waren als das Hexenheim abgebrannt ist.
Reto Schorer aus Schaffhausen
Montag, 02.11.09 15:09
Die Geschichte war eigentlich nicht schlecht .Die Katzennamen fand ich lustig:do,re,mi,fa,so,ti. Und meine Meinung ist: ich würde diese Geschichte an sieben bis vierzehn järige weiterempfehlen.
Darija Slivar aus 8200 Schaffhausen
Montag, 02.11.09 14:42
Der Anfang der Geschichte
war gut, mir hat gehfahlen das die Autorin die Hexen zuerst vorgehstelt hat.In der mitte wars ein bisschen lustig aber auch langweillig.Ich fand den Schluss ein bisschen traurig weil Rita Rigorasa starb.Ich würde es dritt klässler empfehlen, weil es schon ener bestimt ist für kleinere Kinder.Es war nicht das beste Buch das ich gelesen habe weil es so komisch geklingt hat.Also ich würde so ein buch nicht noch mal lesen.
