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Paula Fox: Ein Dorf am Meer
Aus dem Amerikanischen übersetzt von Brigitte Jakobeit.
Köln: Boje 2008.
184 S., CHF 23.40
ISBN 978-3-414-82158-4
Zur Autorin
Paula Fox, geboren 1923 in New York City. Ihre Eltern - der Vater war irisch-englischer Abstammung, ihre Mutter kam aus Kuba - ließen sie zunächst bei einem Pastor aufwachsen, mit sechs Jahren kam Paula Fox in ein Kinderheim nach Kalifornien. Zwei Jahre später zog sie zu der Familie ihrer Mutter nach Kuba, wo sie auf einer Zuckerrohrplantage lebte. Bis zu ihrem 12. Lebensjahr war Paula Fox bereits auf neun verschiedene Schulen gegangen. 1933 kehrte sie zusammen mit ihrer Großmutter nach New York zurück, wo sie auch heute noch lebt. Paula Fox ist verheiratet, hat drei Kinder und mehrere Enkelkinder.
Neben den Romanen für Erwachsene hat sie auch zahlreiche Kinderbücher veröffentlicht, für die sie 1978 mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Seit Jahren ist sie immer wieder für den Literaturnobelpreis im Gespräch.
Die mittlerweile 86-Jährige Paula Fox war bereits
2009 mit „Ein Bild von Ivan“ für den Prix Chronos nominiert. Schreibt sie sich mit der Geschichte vom Dorf am Meer in die Herzen unserer Leserinnen und Leser?
Quellen:
Kulturmagazin perlentaucher.de und
Boje-Verlagshomepage
Inhalt
Es kommt der Zeitpunkt, wo Eltern ihre Kinder nicht mehr schützen können vor dem Dunklen, Unerklärlichen, das das Leben auch bereithält. Sie brauchen dann die Zuversicht, dass der Boden trägt, auf dem ihre Sprösslinge gehen.
Emmas Eltern muten ihrer zehnjährigen Tochter zwei Wochen bei Onkel Crispin und Tante Bea auf Long Island zu, obwohl die Tante eine missgünstige Person ist. Emma weiss, sie darf nicht rebellieren, denn der Vater muss sich einer Herzoperation unterziehen.
Bea ist eine ältere Frau voller Hass auf sich selbst und ihre Umgebung. Sie macht Crispin und Emma das Leben schwer. Trotzdem werden die Tage an der Bucht zu den glücklichsten, die Emma je erlebt hat. Dank Bertie, die ihre Ferien bei der Grossmutter im Nachbarshaus verbringt. Die beiden sammeln Strandgut und beginnen, aus ihren Fundstücken ein Miniaturdorf zu bauen. Ein Dorf mit allem, was in der Kinderfantasie zu einem geborgenen Ort gehört. Kurz vor der Abreise zerstört die Tante das Spieldorf aus Eifersucht über Emmas Leidenschaft und Ernsthaftigkeit. Emma ist entsetzt, sie weiss jetzt aber auch, wie stark sie ist und wie hilflos manche Erwachsenen.
Kommentare
Anzeige: 1 - 5 von 8.nicola schelling aus schaffhausen
Montag, 11.01.10 14:17
Der Anfang der Geschichte war nicht so gut ,weil der Vater von emma sollte operiert werden. Besonderes gefallen hat mir : Die Umgebung, ein Dorf am Meer, an der Bucht und der Strand. Onkel Crispin scheint sehr nett zu sein. Weniger gut ist : Tante bea war humor los und ein bisschen gemein. Ich würde das buch weiter empfelen für kinder unter 11 jahren!!!!!!!!!!!!
Noah schöpfer aus Schaffhausen
Montag, 11.01.10 14:17
der anfang der geschichte war:das Emmas Vater an einer Krankheit litt und in das Spital musste.Emma musste zu ihrer Tante bis der Vater wider gesund ist. Besonderes gefallen hat mir:Das Emma auf der Insel kennenlerte,und sie ein Dorf am Meer bauen. Das Mädchen heisst Alberta,aber alle nennen sie Bertie.Weniger gut ist:Das Tante Bea immer schlechte Laune hat und am schluss das Dorf am Meer zerstörte weil sie einversüchtig war. Ich würde das Buch weiterempfehlen für:Die 2.Klasse.
stefanie riedle aus schaffhausen
Montag, 11.01.10 14:11
am anfang ist es ein bisschen traurig aber auch spannend!
mir hat es gefallen das emma und bertie ein dorf am meer gebaut haben!
weniger gut ist dass ihr vater krank ist und emma zu tante bea und onkel crispin muss,das tante bea ihr kleines dorf zerstört hat!ich würde es an leute weiterempfehlen an leute die ans meer wollen es sich aber nicht leisten können!!!
calvin de araujo magalhaes aus breite schule
Montag, 11.01.10 13:58
Mir hat der Anfang weniger gut gefallen, weil Philip ins Krankenhaus musste.Mir hat besonders das Dorf, das Bertie und Emma gabaut haben gut gefallen.Die Hälfte war langweilig.Ich würde das Buch 5 .klässler empfehlen
Gisa Gasser aus Wattwil
Dienstag, 01.12.09 15:20
Ein Buch, welches mir ausnehmend gut gefällt. Es gibt viele Kinder, welche die Sorgen der Eltern mittragen, ohne
dass sie darüber sprechen können, wollen oder dürfen.
Paula Fox hat ein sensibles Buch geschrieben.
