Pro-Senectute 
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Visages 2011
Das Filmfestival der Generationenbeziehungen
Einem grossen Publikum eine einzigartige Auswahl von europäischen Spiel- und Dokumentarfilmen vorzuführen, die sich mit den Beziehungen zwischen den Generationen auseinandersetzen und gleichzeitig das Alter würdigen – dies ist das Ziel des Festivals «visages».
Das von Pro Senectute organisierte Festival des «Kunst und Essay»-Films stellt einen Strauss bisher unbekannter Werke vor. «Ich wähle in erster Linie Filme aus, die einen poetischen Blick pflegen, die Nähe vermitteln. Das zentrale Thema ist die Vorstellungskraft, die Fähigkeit, seinen Traum zu leben und sein Leben zu träumen», erklärt der Initiator des Festivals, Olivier Taramarcaz. Die ausgewählten Filme räumen den kleinen Dingen, die das Alltägliche ausmachen, einen besonderen Platz ein. So lenken die vorgeführten Filme die Aufmerksamkeit auf die Lebens-Geschichte, auf die Erinnerung und deren Weitergabe, mit einem Wort: auf das Abenteuer des Lebens.
Eine Poetik der Zeit
Das Filmfestival «visages» richtet einen poetischen, symbolischen Blick auf das Gewöhnliche, auf das Wesen des Alltags. Das Festival «visages» erforscht die Einzigartigkeit des Lebens. Hier berühren sich das Reale und das Imaginäre. Hier erweckt das Abenteuer die Träumerei. Hier entfalten sich die Blüten des Verlangens, als gäbe es keine Grenzen. Das ganze Universum atmet und ist zum Greifen nah. Im Rauschen einer nahen Landschaft. Im Aufschimmern eines zaghaften Wortes. Im Schein der Glühwürmchen im Unterholz. Die Filme des Festivals «visages» leuchten mit einem verhaltenen Licht. Mit einem Licht, das nicht blendet.
